| Sonden-Wärmepumpen |
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AufbauHier werden als Wärmequelle Erdreich und Felsgestein genutzt. Mittels Bohrgerät werden eine oder mehrere bis ca. 100 Meter tief reichende Bohrungen gesetzt. In eine solche Tiefenbohrung wird eine Sonde eingebracht, der Wärmekreislauf. In der Tiefensonde zirkuliert ein umweltfreundliches Arbeitsmittel, welches dem Erdreich bzw. den Gesteinschichten die gespeicherte Sonnenenergie (Wärme) entzieht und der Wärmepumpe im Haus zuführt. Eine Erdsonden-Wärmepumpe ist eine so genannte Sole-Wasser-Wärmepumpe. Vorteile und Einsatzgebiet
Erdsonden-Wärmepumpen werden dort eingesetzt, wo keine genügend große, unbebaute Grundfläche (z. B. zur Verlegung eines Erdkollektors) zur Verfügung steht. Genehmigungen/BaurechtDer Einsatz einer Wärmepumpe muss beim zuständigen Energieversorger (EVU) angezeigt werden. Erdwärmesonden sind prinzipiell genehmigungspflichtig und müssen durch die zuständige Wasserbehörde zugelassen werden! Für die Errichtung von Erdwärmesonden mit einer Tiefe größer als 100 Meter ist eine bergrechtliche Genehmigung erforderlich!
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