| Der Bikeport |
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Es ist so einfach, wie es klingt: Über zwei Solarmodule auf dem Dach des Bikeports wird Sonnenenergie generiert und zur Aufladung der E-Bikes verwendet. Das Einzige, was die E-Bike-Fahrer tun müssen, ist, den Akku des E-Bikes anzuschließen und den Knopf zum Start des Ladevorgangs drücken. Den Rest erledigt die Sonne. Funktion des BikeportsÜber die Solarmodule auf dem Dach wird Strom generiert. Der erzeugte Gleichstrom wird über einen Laderegler in eine Pufferbatterie eingespeist. Dort wird die Energie gespeichert, so dass rund um die Uhr Energie für die E-Bikes zur Verfügung steht. Über einen Inselwechselrichter wird der Gleichstrom aus der Solarbatterie in Wechselstrom umgewandelt. Der dadurch erzeugte 230-V-Wechselstrom wird an den 4 Ladeports für die Ladegeräte der E-Bikes verwendet. Das bedeutet: keine umweltschädlichen Energiequellen und vor allem keine Verlegearbeiten für unterirdische Stromkabel. Das spart Geld und gibt ein gutes Gefühl. Die Ladedauer beträgt maximal vier Stunden – wobei 80 % der Energie in den ersten 1– 2 Stunden eingespeist werden. Übrigens: Auch wenn die Sonne einen Tag lang nicht scheint, können die E-Bikes trotzdem aufgeladen werden, denn die Sonnenenergie wird in der Bikeport-Pufferbatterie gespeichert und kann jederzeit abgerufen werden. Der Donauer Bikeport ist ein wetterfester, hochwertiger Unterstellplatz für bis zu vier E-Bikes. Er bietet aber noch weitere Vorteile: Es können bis zu vier gängige Modelle der E-Bikes im Fahrradständer abgestellt werden – gut geschützt vor Wind und Wetter. Der Bikeport ist mit LED-Leuchtbändern mit Bewegungsmeldern ausgestattet – das Licht geht bei Dunkelheit automatisch an, sobald der Bikeport betreten wird. Der Bikeport ist so innovativ wie langlebig: Für die Herstellung werden Glas, Aluminium und Eisen verwendet, alles Materialien von allerbester Qualität.
Die Vorteile auf einen Blick:
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